Akiva

ist mutige, gegenseitige Präsenz,
ist Arbeit mit Beziehungen, für Beziehung, durch Beziehung:
Beziehung miteinander, mit sich selber,
mit Natur
und unserer Natur
und mit „Gott“, der keimenden Essenz des Lebens.


Akiva ist besonders für die, die Sinn suchen,
Frieden durch Einsicht, Wahrheit in Liebe, Erfüllung in Arbeit
und ein vertieftes Leben mit sich und anderen.

Wir arbeiten mit einfachen Worten, aus allen Ebenen des Wesens,
mit Haltung, Berührung und Bewegung des Körpers,
mit Stille.

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Aus der Begegnung entspringt die Arbeit, einfach und immer neu:

Einzelstunden,
Paar- und Familienberatung,
fortlaufende und gelegentliche Gruppen,
langfristige Begleitung und kurzfristige Krisenbewältigung,
Supervision und Ausbildung

Nach Bedarf arbeite ich in Deutsch, Englisch oder Französisch.


Akiva ist nicht Krankheitsheilung, sondern Lebensförderung.

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In Akiva Arbeit ermutige ich Dich,
Dich selbst zu erkennen,
Deinen eigenen Weg zu gehen,
eine Lebensart zu finden, wo Du Zuhause bist
und Deine Kräfte sich entfalten.

Ich staune immer neu über der Verschiedenheit und Einzigartigkeit der Menschen.
Jedoch alles, was irgendein Mensch ist, ist keinem Menschen ganz fremd.
Das eben ist die immer wunderbare und oft erschreckende Basis unserer Arbeit.
Nur das macht tiefe Begegnung möglich und öffnet die Türen zu Frieden.

Hinter dieser Arbeit steht mein Glaube oder das Wissen:
Wir sind immer zweierlei,
zugleich im Fluss der Zeit und jenseits von Zeit.
Diese zeitbedingte Welt dreht sich wie ein rastloses Rad um zeitlose Ewigkeit,
die unser Wesensgrund und der unzerstörbare Kern unserer tiefsten Freude ist.
Gerade dieser stille, vertraute, unsichtbare, immer quellende Punkt,
zwischen dem, was scheinbar war und dem, was vielleicht sein wird,
ist so unbegreiflich, so unaussprechbar, daß wir ihn kaum erkennen,
ihm kaum vertrauen -
und oft verzweifelt unsere Rettung und Freude ganz anderswo suchen
als in der unverwüstlichen, unerschöpflichen Quelle.

Unsere Lebensart macht nur dann Sinn,
wenn sie Zugang zu dieser Quelle unergründbarer Daseinsfreude eröffnet.

So zu leben, inmitten der Kompliziertheit und Strittigkeit unseres alltäglichen Lebens, erfordert unerbittlich
Wachheit, Ehrlichkeit, Einfachheit und Stille
und das Herzenswissen unserer Verbundenheit mit allen Wesen.
Erst das ermöglicht wahre Freiheit.

Ich selbst bin nur ein zerstreuter Pilger unterwegs;
oft aber erkenne den sonnigen Gipfel unsäglich nah.